Tränensäcke, Hautüberschuss an den Oberlidern, ein Hängen der seitlichen Augenpartie – all diese, meist altersbedingten Veränderungen, verleihen dem Gesicht ein müdes und langweiliges Aussehen.
Eine Lidstraffung oder Lidkorrektur zählt wegen der minimalen körperlichen Belastung des Patienten zu den wohl beliebtesten ästhetischen Eingriffen.
Meist wird die örtliche Betäubung mit einem Dämmerschlaf kombiniert und je nach Eingriff dauert die Operation 30 – 90 Minuten.
Durch vermehrten Einsatz eines Lasers wird die Operation zu einem schonenden und blutarmen Eingriff für den Patienten.
Schlupflider:
Überschüssige Oberlidhaut und ggf. auch zusätzliches Fettgewebe und Muskulatur werden entfernt. Schnittführung: als untere Schnittlinie dient die Oberlidfalte.
Tränensäcke:
Altersbedingte Tränensäcke werden durch Entnahme von überschüssigem Fettgewebe und Haut behandelt. Schnittführung: Unterhalb des Wimpernrandes.
Nach einer Lidstraffung muss die Augenpartie gekühlt werden und ein Schlafen mit erhöhtem Oberkörper wird empfohlen (Schwellungen werden reduziert). Das Nahtmaterial wird nach 3 – 5 Tagen entfernt.
Bitte beachten: die Beschreibung ersetzt keinesfalls die ärztlichen Anweisungen!